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Herzlich willkommen im Fördepfote-Blog


Manchmal sind wir auch ein Irrenhaus ;)

25.05.2018

 

Guten Morgen liebe Fördefüßchen,

 

es gibt mal einen Blick hinter die Kulissen, weil es jetzt im Nachhinein betrachtet, doch eher lustig ist, was gestern passiert ist. ;)

 

Wir lieben es, für euch neue Produkte zu erkunden und entdecken. Die Jagd nach den neuesten Trends, das Ausloten was euch gefallen könnte und und und. Ein echter Kick sozusagen.

Letzte Woche "kickte" mich ein Fleisch-Wahn und ich habe bestellt... und bestellt.... und besteeeeeellt. Geil, das könnte man mal testen und oooooh toll was ist denn das da? Ich verfiel in einen wahren Fleisch-Rausch und die Quittung kam dann gestern: PLATZMANGEL!

 

Ach herrje, da kam mein Tetris-Talent wieder hervor. Es kamen Kisten um Kisten, die Angst wuchs, dass nicht alles Platz findet. Die kaputte Truhe, die noch immer keinen Ersatz hat, wurde einmal mehr zum Schandfleck und sorgte für Stress.

Alles klar, Mona, Ärmel hoch, das kriegst du irgendwie hin.

 

Den einen oder anderen Kunden gebeten doch bitte bitte BIIIITTE Fleisch zu holen, war die Rettung und Lösung der Probleme.

Es hätte nicht ein kg mehr sein dürfen. Heute kommen nochmal 25 kg Graf Barf und die grossen Tüten, ihr wisst es selbst, nehmen einfach wahnsinnig viel Platz weg.

 

Nach einem Hilfeschrei Richtung Saturn, man möge mir doch bitte eine Truhe liefern, wurde erhört. Es ist jetzt nicht die Truhe mit Glasdeckel, aber erstmal eine Entspannung der Situation. Da wir zuhause auch ne Truhe haben wollen, kann man die dann entsprechend austauschen, win win. ;)

 

Ja, bis Samstag, wenn die Saturn-Rettung naht, ist es mehr Chaos als Ordnung in den Truhen, das gebe ich zu. Aber wer der "Fleischeslust" verfällt, muss eben auch mal improvisieren. :D

 

Übrigens: Wer Samstag zwischen ca. 9.30 Uhr und ca. 11.30 Uhr was braucht: Ich bin da und warte artig auf die Retter. ;)


Neues Trockenfutter auf dem Markt - Aufregung pur!

18.05.2018

 

Liebe Fördefüßchen,

 

was lange währt, wird endlich gut oder wie heisst es so schön?

Endlich ist es da - das neue Trockenfutter von Carnilove. Yeah. Warum rasten wir so aus? Das will ich gerne erzählen.

 

Mehr so nebenbei kam in einem Telefonat mit einem Großhändler zur Sprache, dass es ein neues Trockenfutter auf dem Markt gibt. "Na gut" denke ich mir "Ist halt dann wieder eins von vielen, aber guck es dir an, das kostet ja nichts."

Noch während des Telefonates habe ich also die Zusammensetzung gegooglet und was ich da gesehen habe, hat mich sofort überzeugt!

Was für ein Fleischanteil, ein Träumchen! Und da steht nicht vorne was drauf und wenn man den Taschenrechner auspackt, ist man völlig enttäuscht. Nee, dieses Futter hält sein Versprechen.

 

Ihr wisst, ich bin Barfer und ich betrachte Trockenfutter mit Barfer-Augen. Das ist so ne Krankheit, die ich irgendwie nicht loswerde.

Und es gibt wenig Trockenfutter, bei denen ich voller Überzeugung sagen kann "Würde ich nicht barfen, ich würde dieses Futter füttern."

Aber bei Carnilove hat mich die Zusammensetzung total überzeugt! Alles klar, los geht´s also mit Unterlagen, Preislisten, Proben zum Testen, das volle Programm. Und dann kam eine Hürde (vor der ich aber offen gestanden nicht viel Angst hatte): Der Hersteller guckt sich unser Konzept an und entscheidet, ob wir das verkaufen dürfen. Uh, spannend.

 

Und am vergangenen Montag kam der erste Anruf, ein überaus nettes Gespräch kam zustande und wir haben direkt die erste Bestellung besprochen. Es geht looohoooos - wuhuuu!

Der Hersteller hat auch mit mir am Telefon mit Ideen jongliert was wohl die beste Einführungsaktion sein wird. Wir haben gemeinsam entschieden, dass ihr beim Kauf eines 12 kg-Sackes einen 1,5 kg-Sack eurer Wahl gratis dazu bekommt. Ihr müsst also nicht die gleiche Sorte nehmen, könnt es aber natürlich gerne tun.

 

Am Donnerstag kamen Werbematerialien erster Güte, die auch schon begeisterten. Dazu noch Messbecher für euch, Flyer und Proben. Und dann das Warten auf die Lieferung, die heute kam.

 

Flott wurde das (jetzt ehemalige) Katzenregal geentert und die schicken Tüten direkt für euch postiert. Wir finden, dass es äusserst ansprechend geworden ist und freuen uns schon auf eure Begeisterungsstürme, die wahrscheinlich genau so groß sind wie unsere. :)

 

In den kommenden Wochen findet ihr Carnilove direkt neben dem Eingang, bevor es später dann in die Trockenfutter-Abteilung umziehen wird.

Da rechts der Wolf - ist er nicht schick?

Alle Sorten auf einen Blick



Das elende Thema Scheren - ein Erfahrungsbericht

13.05.2018

 

Liebe Fördefüßchen,

 

jedes Jahr wieder werden in den sozialen Medien Bilder und Texte geteilt zum Thema "Sommerfrisur". Und trotzdem werden immer wieder viele Hunde, die nicht geschoren werden sollten, eben doch geschoren.

Auch ich bin ein solches Exemplar, das bei ihrem Hund die jährliche Sommerschur praktiziert hat. Nelly war / ist danach immer so lebensfroh, hüpft herum und so weiter. Ich dachte viele Jahre, ich würde ihr damit einen Gefallen tun und habe voller Inbrunst jeden Kritiker beiseite geschoben.

 

An dieser Stelle möchte ich mich voller Demut bei jedem Kritiker entschuldigen! Und ich erkläre sehr gerne warum.

 

Nelly ist ein Mischling aus Cocker Spaniel und Altdeutschem Hütehund (Süddeutscher Schwarzer, wer es genau wissen möchte). Sie wurde am 31.3.2005 geboren, ist also nun 13 Jahre alt.

Sie wird seit ihrem 4. Lebensjahr jedes Jahr katzekahl kurz geschoren. Ich will jetzt die Warnungen mit Wetterschutz etc. gar nicht wiederholen, sondern eine ganz andere Schattenseite für euch beleuchten: Die Langzeitschäden.

 

Seit etwa 4 Jahren gibt es mit Nelly´s Fell so richtig Probleme. Die Unterwolle wird dermaßen dicht, dass überhaupt keine Luft mehr an die Haut kommt, die Schur wird jedes Jahr schwieriger, weil selbst eine Moser Profiline-Maschine da kaum noch durch kommt.

 

Was heisst das für den Hund? Treibhauseffekt pur, sobald die Temperaturen auch nur minimal ansteigen. Extrem schuppige Haut (ich habe das im Bild mal versucht für euch fest zu halten, das Bild gibt die Menge aber kein bisschen wieder!). Die Gefahr für HotSpots (eitrige Ekzeme) steigt ins Unermessliche, der Hund fühlt sich total speckig an und fühlt sich ganz und gar nicht mehr wohl in seinem Pelz.

 

Das sind irreparable Schäden! Letztes Jahr habe ich zusammen mit einer Freundin versucht die Schur zu umgehen, indem sie immer wieder ganz akribisch ausgebürstet wird. Sie wurde strohig, das Speckige und die Schuppen sind nicht weg gegangen. Ein Gespräch mit einer Hundefriseurin, bei der wir mit Othello sind, ergab Gewissheit: DAS kriegst du NIE WIEDER hin.

 

Nelly war früher glänzend und hatte tolles Fell, sie wurde von vielen Freunden "Euer Flauschigkeit" genannt. Das habe ich gründlichst zerstört.

 

Das Ausbürsten kostet viel Zeit und macht echt keinen Spaß, ich verstehe, dass die Sommerschur einfacher ist.

Aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass man seinem Hund damit nur sehr kurzfristig gesehen einen Gefallen tut. Langfristig schadet man dem Hund massiv. Ich weiss wovon ich spreche und bereue zutiefst, sie geschoren zu haben.

 

Deshalb kann ich jedem mit "unscherbarem" Hund nur raten: Macht euch die Mühe, euer Hund wird es euch danken.

Nahaufnahme Rücken mit den Schuppen

Oktober 2017

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Bild wirklich zeigt wie schlecht ihr Fell geworden ist

Nelly früher



10.05.2018

 

Liebe Fördefüßchen,

willkommen im Fördepfote-Blog. Hier werden wir immer wieder Neuigkeiten zum Laden, zu neuen Produkten, aber auch anderes rund um den Hund vorstellen.

Ernährung, Erziehung, Spaziergang-Tipps, Trick-Dogging - einfach alles, was uns so einfällt und von dem wir denken, dass es euch interessieren könnte.

 

Seid gespannt auf die ersten Themen, die wir schon für euch im Kopf haben. :)

 

Euer Fördepfote-Team

Othello auf seiner heutigen "Männertour"